Viele Hände packten an beim Aktionstag am 25. Januar

Der Verkauf des Olevianhauses hat zur Folge, dass die Bücherei der Kirchengemeinde umziehen muss und ein Gemeinderaum mit kleiner Küche nebst Toilettenanlage benötigt wird.
Die Bücherei wird nun in den Amtsräumen des vermieteten Pfarrhauses 18a untergebracht, die Regale sind teilweise schon wieder aufgebaut und die Bücher werden in den nächsten Tagen mit viel Liebe und Sachverstand wieder einsortiert. Am 25.  Januar stand nun eine weitere Ausräumaktion des Olevianhauses an. Abstellräume und Keller mussten geleert werden, viele Kisten wurden Richtung Pfarrhäuser transportiert und in den neu gestrichenen Kellerräumen sowie in der Garage untergebracht. Im momentan noch leer stehenden Pfarrhaus 18b wird aus den ehemaligen beiden Amtszimmern ein Gemeinderaum und eine behindertengerechte Toilettenanlage.

 

 

Kisten stehen zum Transport bereit.
Die letzten Regale werden abgebaut
Auch die Gardinen wurden im Büro der Bücherei noch abgenommen.
Der Winter kann kommen, das Streusalz reicht noch.

Für die Erweiterung des zukünftigen Gemeinderaumes musste eine neue Tür gebrochen werden und der zukünftige Gemeindebereich wird vom eigentlichen Wohnbereich abgetrennt.

Viele Helferinnen und Helfer waren gekommen um die anstehenden Arbeiten zu verrichten. Es wurde gebohrt, gehämmert, gesägt, gestrichen und Schutt beseitigt. Der kräftige Ziegelstaub bescherte auch bereits ergrauten Häuptern wieder eine freundliche Rotfärbung.

 

 

Die Garage bekommt einen neuen Anstrich
und wird später als Lagerraum genutzt.
Hier soll es durch die Wand gehen.
Mit schweren Gerät geht es zur Sache.
Der erste Ziegel ist gefallen.
Der Durchbruch ist fast geschafft.
Der anfallende Schutt wird sofort verladen
und mit viel Anlauf auf den Hänger geschafft.
Der vorhandene Türrahmen wird umgesetzt
und eingeschäumt
Die Tür passt.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, unter der Empore der Kirche gab es neben Kaffee und Kuchen auch Deftiges in Form von heißer Fleischwurst im Brötchen.

Frühstückspause bei Kaffee und Kuchen
unter der Empore.
Das Essen tut gut nach der Arbeit.
Es ist noch Fleichwurst da.....

Mit dem guten Gefühl,  eine Menge geschafft zu haben und dankbar darüber, dass sich niemand bei den Arbeiten verletzt hatte, ging der Aktionstag am frühen Nachmittag zu Ende. Es gibt aber noch viel zu tun und helfende Hände sind weiterhin  willkommen.